Open Calls

Projektförderung

Gerda-Henkel-Stiftung: Sondercall Lost Cities

Dieser Call soll das Phänomen von verlassenen Städten in den Blick nehmen. Warum diese verlassen sind, ist dabei weniger wichtiger als die Perspektive auf die verlassenen Städte selbst. Antragsberechtigt sind promovierte Forscher*innen aus dem Bereich Geistes- und Sozialwissenschaften.

 

Gerda-Henkel-Stiftung: Historischen Geisteswissenschaften

Mittelpunkt der Fördertätigkeit der Gerda-Henkel-Stiftung ist die Unterstützung deutscher und ausländischer Wissenschaftler*innen auf dem Gebiet der Historischen Geisteswissenschaften. Eine Bewerbung ist unabhängig von der Nationalität der/des Antragstellenden und dem Ort des Arbeitsplatzes möglich.

 

Gerda-Henkel-Stiftung: Sondercall Demokratie

In Bezug auf antidemokratische Haltungen erforscht das Sonderprogramm Demokratie zum einen die historischen Zusammenhänge in Bezug auf Demokratie und zum anderen die Konturen der kommenden demokratischen Gesellschaft. Forschungsgruppen aus dem Bereich Geistes- und Sozialwissenschaften sind zur Bewerbung eingeladen.

 

BFWF: Frauenprojektförderung 2026

Unter dem Titel „Maßnahmen zur ökonomischen und gesundheitlichen Selbstbestimmung von Frauen und Mädchen“ werden Einreichungen vom Bundesministerium Frauen, Wissenschaft und Forschung angenommen. Ziel ist die Stärkung der ökonomischen Unabhängigkeit von Frauen und die Stärkung der Frauen- und Mädchengesundheit in allen Lebensphasen.

 

Call Resilienz & Krisen WWTF ESS26

Die Ausschreibung lädt Forschende dazu ein, explorative, interdisziplinäre Forschungsprojekte einzureichen, die die Konzeptualisierung von Resilienz im Zusammenhang mit ausgewählten Krisen weiterentwickeln. Es gibt eine Vernetzungsveranstaltung am 23. März 2026 sowie eine Info Session am 24. April 2026.

 

VW-Stiftung Pioniervorhaben: Explorationen des unbekannten Unbekannten

Gefördert werden bahnbrechende und riskante Forschungsideen mit bis zu 1,3 Mio EUR für 3-5 Jahren in allen Disziplinen mit hoher wissenschaftlicher Relevanz. Die Lead-Organisation muss in Deutschland sein, internationale Kooperationen sind möglich. Es geht nicht um das bereits bekannte Unbekannte, sondern um das „unbekannte Unbekannte“.

 

Projektförderung durch die Fritz Thyssen Stiftung

Die Projektförderung der Fritz Thyssen Stiftung richtet sich u.a. an Wissenschaftler*innen aus den Geistes- und Sozialwissenschaften zu den Themen Geschichte, Sprache & Kultur. Die Förderung der Stiftung ist im fachlichen Rahmen der Förderbereiche in aller Regel Vorhaben mit einem Bezug zum deutschen Wissenschaftssystem (z.B. via Kooperation mit deutscher Forschungsstätte) vorbehalten. Auch interdisziplinär angelegte Projekte werden von der Stiftung begrüßt.

 

AVISO: Resilience in Times of Crisis – New WWTF Funding Opportunity

Starting in early 2026, WWTF will launch a new call for forward-looking research projects aimed at strengthening societal resilience in times of crisis. Social scientists will take leading roles, working closely with other disciplines and practitioners. Across two funding phases, research teams will explore a crisis of their choice as a real-world context to jointly practice and advance resilience.

 

FWF Elise-Richter-Programm

Das Senior-Postdoc-Programm Elise-Richter bzw. für künstlerisch wissenschaftlich tätige Frauen das Elise-Richter-Programm zur Entwicklung und Erschließung der Künste, Elise-Richter-PEEK, ist als Förderungsmaßnahme ausschließlich für Frauen in Wissenschaft und Forschung konzipiert. Aufgerufen zur Bewerbung sind hoch qualifizierte Forscherinnen aller Disziplinen, die eine Universitätskarriere anstreben.

  • Einreichungen sind auf laufender Basis ohne Einreichfrist möglich
  • Weitere Informationen: Elise Richter Programm

Stipendien

Literar‑Mechana – Doktoratsfertigstellungsstipendien 2026

Die Literar‑Mechana vergibt jährlich Stipendien zur Fertigstellung von Dissertationsvorhaben in allen Fachdisziplinen. Gefördert werden hochqualifizierte Wissenschafter*innen, wobei geistes‑, sozial‑ und kulturwissenschaftliche Fächer vorrangig berücksichtigt werden. Die Förderung umfasst monatlich 1.500 € für drei bis maximal sechs Monate. Die Vergabe erfolgt zweimal pro Jahr, und Einreichungen müssen vollständig eingereicht sowie inhaltlich klar begründet sein.

 

DUO-Korea Fellowship Programme

The DUO-Korea Fellowship Programme has the aim of promoting exchanges of people between Korea and 30 European countries (including Austria) on a balanced and permanent basis. In this respect, DUO-Korea requires that a PAIR (two persons) of students be exchanged in the framework of a cooperative project.

 

MAX KADE – Forschungsstipendium für Aufenthalte in den USA

Das Förderprogramm MAX KADE der ÖAW unterstützt junge Wissenschaftler*innen aus allen Forschungsbereichen, die einen Forschungsaufenthalt in den USA planen. Voraussetzung sind ein einschlägiger Doktorats- oder PhD-Abschluss (max. zehn Jahre zurückliegend), wissenschaftliche Publikationen sowie eine Einladung der US-Forschungseinrichtung. Die Förderung beträgt mindestens 12 Monate mit 72.000 USD pro Jahr plus Reisekostenzuschüsse.

 

IFK_Research Fellowships (Senior Fellowship & Research Fellowship)

Das Internationale Forschungszentrum Kulturwissenschaften der Kunstuniversität Linz in Wien (ifk) stellt zwei Programme zur Verfügung: ifk Senior Fellowships

für hervorragende und in ihrer wissenschaftlichen Karriere weit fortgeschrittene Wissenschaftler*innen vorgesehen, die am ifk sowohl eigenen Forschungen nachgehen sowie wissenschaftliche Kooperationen mit den Fellows und mit österr. Kolleg*innen pflegen wollen. ifk Research Fellowship sind für Wissenschaftler*innen im Postdoc-Stadium vorgesehen.

 

Canon Research Fellowships – Doing Research in Japan!

Die Canon Foundation in Europe vergibt jährlich bis zu 15 Fellowships an europäische und japanische Forschende. Europäische Stipendiat*innen führen ihre Forschung in Japan durch und können ihre Gastinstitution frei wählen. Bewerben können sich Personen aus allen Fachrichtungen, die ihren höchsten akademischen Abschluss – Master oder PhD – innerhalb der letzten zehn Jahre erworben haben; begründete Ausnahmen sind möglich. Die Fellowships dauern zwischen drei und zwölf Monaten und umfassen eine Förderung von bis zu 30.000 € pro Jahr. Eine bestehende Anstellung oder Immatrikulation ist für die Bewerbung nicht erforderlich.

 

ÖAW: GO.INVESTIGATIO - Reisestipendium

Die ÖAW vergibt Stipendien für Bibliotheks-, Archiv- und Feldforschungsaufenthalte außerhalb von Österreich, die für die Erstellung einer wissenschaftlichen Arbeit bzw. Publikation oder der Ausarbeitung eines Drittmittelantrags notwendig sind. Eingeladen zur Bewerbung sind Wissenschaftler*innen in Fachbereichen der Geistes- und Kulturwissenschaften, deren letzter akademischer Abschluss (Mag./M.A. oder Dr./PhD) nicht länger als fünf Jahre zurückliegt.

 

Adalbert Stifter-Verein - Förderstipendien

Der Adalbert Stifter Verein vergibt pro Jahr vier Förderstipendien in Höhe von jeweils 500 EUR. Gefördert werden u.a. Student*innen und Wissenschaftler*innen, die sich mit der Kultur und Geschichte der Deutschen in den böhmischen Ländern, insbesondere mit ihren Wechselwirkungen mit der tschechischen Kultur und den anderen Kulturen dieses Raumes beschäftigen.

 

Land Burgenland – Auslandsstipendium

Das Land Burgenland gewährt Studierenden mit Hauptwohnsitz im Burgenland, die sich aufgrund von Studienzwecken im Ausland aufhalten, ein Stipendium in Form eines Zuschusses von 600 EUR pro Semester. Der Antrag soll mindestens drei Monate vor Beginn des Auslandsaufenthalts gestellt werden.

 

Botstiber Institute for Austrian-American Studies (BIAAS) event grants

BIAAS has updated its grant guidelines to allow for event grants to be submitted on a rolling deadline. BIAAS seeks grant proposals for events aimed at promoting an understanding of the historic relationships between the United States and Austria (including Habsburg Austria). Proposals may include support for conferences, symposia, seminars, exhibits, workshops, lectures, and other public events, including online events, if this format can be justified.

 

Humboldt-Forschungsstipendium – Für Postdocs und erfahrene Forschende

Die Alexander von Humboldt-Stiftung fördert internationale Wissenschaftler*innen aller Fachrichtungen, die einen 6–24-monatigen Forschungsaufenthalt an einer Einrichtung in Deutschland planen. Bewerben können sich überdurchschnittlich qualifizierte Postdocs bis vier Jahre nach der Promotion sowie erfahrene Forschende bis zwölf Jahre nach Abschluss.

 

Stipendien und Preise des Christian Fiammengo Förderwerks für Völkerverständigung und internationale Beziehungen

Das Christian Fiammengo Förderwerk für Völkerverständigung und internationale Beziehungen (Infinitus) vergibt Preise und Förderungen in den Bereichen internationale Beziehungen, Entwicklung und Zusammenarbeit sowie an Projekte, welche zur Völkerverständigung beitragen: u.a. einen Dissertationspreis, einen Diplomarbeitspreis, Reisestipendien für Reisen ins Ausland sowie Initiativvorschläge für Projekte, die dem Vereinsgedanken Rechnung tragen (bis zu EUR 3.000).

  • Stipendien und Projekte können laufend eingereicht werden.
  • Weitere Informationen: CMHF

 

Preise

Johanna Dohnal Förderpreis und -Stipendium 2026

Johanna-Dohnal-Förderpreise 2026 in der Höhe von 1.500 EUR werden vergeben an Studentinnen bzw. Absolventinnen von österreichischen Hochschulen und Universitäten für nach dem 1. Jan 2025 (Einreichdatum) fertiggestellte Master- bzw. Diplomarbeiten oder Dissertationen, welche die Verwirklichung von Geschlechterdemokratie fördern, bzw. eine Vorbildwirkung auf Mädchen und Frauen in Ausbildung und Studium haben. Das Johanna-Dohnal-Stipendium, das 2026 in der Höhe von 7.000 EUR vergeben wird, unterliegt denselben Kriterien, es richtet sich aber speziell an Dissertantinnen mit nicht abgeschlossener Dissertation.

 

Wissenschaftspreis Margaretha Lupac-Stiftung (Parlamentarismus/Demokratie)

Die gemeinnützige Stiftung des Parlaments lädt Personen und Institutionen zur Bewerbung für den Demokratiepreis 2026 ein. Im Mittelpunkt der Arbeit der vorgeschlagenen Preisträger*innen muss außergewöhnliches Engagement für die Demokratie und den Parlamentarismus in Österreich stehen, das nachhaltig wirkt. Der mit EUR 27.000 dotierte Preis kann auf bis zu zwei Bewerbungen aufgeteilt werden. Es können Personen, Projekte oder Organisationen vorgeschlagen werden oder sich selbst bewerben.

 

Mauthausen-Memorial-Forschungspreis 2026

Im Oktober 2026 schüttet die KZ-Gedenkstätte Mauthausen zum fünften Mal den Mauthausen-Memorial-Forschungspreis aus. Der Preis wird für hervorragende Forschungsleistungen zur Geschichte des KZ-Komplexes Mauthausen und damit verbundener Themen vergeben. Er ist mit 5.000 EUR dotiert und kann auf zwei Preisträger*innen aufgeteilt werden.

 

OEAD Internationalization Award 2026

Im Rahmen der Nationalen Hochschulmobilitäts- und Internationalisierungsstrategie (HMIS2030) werden erneut Beispiele guter Praxis prämiert. Einreichen können Hochschulen aus Österreich, um ihre innovative auszeichnen zu lassen.

 

2026 Dieter W. Bäuerle Award for Music

The prize is awarded to young musicians and/or researchers in music up to ten years after completing their studies. The award is intended to honor individuals who, with the highest musical qualifications, also develop new interdisciplinary potential (e.g. philological, editorial, in cultural communication or in the field of artistic research). The prize amounts to 10.000,00 Euros.

 

Calls

Philosophy of Artificial Music. Algorithms, Machine Learning, Data

The tradition of algorithmic music, which aims to design explicit and interpretable algorithms for generating music, has long been the primary provider of artificial music. But the rise of machine learning changes the game by making it possible to employ implicit but opaque algorithms—trained on datasets but whose details, by design, elude direct human understanding. It is this new tension that we aim to explore in this international conference from 3-5 November 2026 in Nantes (France). What changes does machine learning, and especially deep learning, bring to how musicians, listeners, and philosophers create, appreciate, and think about music?

 

AEC Congress University of Music and Theatre Hamburg on 4–7 November 2026

Under the title “From Institutions to Interaction: Responsive Education and Relevant Practices in the Arts”, the AEC Congress Committee invites contributions exploring how conservatoires can foster new relationships between education, artistic practice and society. Participatory and interactive formats such as workshops, co-creation spaces, round tables, that include active audience involvement are particularly welcome.

 

Open Call: Vilnius Academy of Arts, Lithuanian Theatre and Music Academy

LANDING invites proposals for their upcoming issue, exploring the politics and poetics of collaborative practices transcending disciplines. In a time when civility and practices of non-violent disagreement are in great need, this issue of LANDING poses a question from the Why Cut When You Can Fade research group to other groups and duos: What specific protocols can bring about resonant and relational practices with others, and in particular between arts and other disciplines, keeping collaborations organically evolving / dissolving?

 

OPEN GENDER JOURNAL

Open Gender Journal ist eine begutachtete Open-Access-Zeitschrift für die Veröffentlichung wissenschaftlicher Beiträge aus der intersektionalen Geschlechterforschung. Diese umfasst verschiedene methodische und theoretische Ausrichtungen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf Gender Studies, Queer Studies, Diversity Studies, feministische Forschung, Frauenforschung, Disability Studies, Rassismusforschung, Klassismusforschung, Critical Whiteness, Post- und Decolonial Studies. Artikel können jederzeit eingereicht werden. Es fallen keine Publikationskosten an.

 

Journal of Embodied Research: Open Call for Video Articles

Das Journal of Embodied Research freut sich über Einreichungen von themenoffenen Videoartikeln im Feld von verkörperter Praxis, verkörpertem Wissen und verkörperter Forschung. 

 

Journal for Artistic Research 

Das Journal for Artistic Research (JAR) ist ein peer-reviewed, Open Access Online-Journal für die Veröffentlichung und Diskussion von künstlerischer Forschung und wird von der Society for Artistic Research (SAR) herausgegeben. In regelmäßigen Abständen finden dort Call for Papers statt, auch außertourliche Einreichungen sind möglich. 

Sonstiges

SAR/University of Galway: International Forum on Artistic Research – Early Bird

Zwischen 23. und 26. Juni findet die 17. Konferenz der Society for Artistic Research in Irland statt. Bis zum 18.Mai. kann Unterkunft auf dem Campus gebucht werden. Fokus der Konferenz ist, wie sich Artistic Research mit konzeptuellen Welten und Sprachen, die vom Aussterben bedroht sind, auseinandersetzen kann. Die Konferenz begrüßt auch Beiträge, die über Sprache hinausgehen.

  • Einreichfrist: Early Bird: 18.05./Standardregistrierung: 10.06.
  • Weitere Informationen: https://sar2026.ie/

 

AEC Early Music Online Forum Quodlibet 2026 mit Fokus auf Asien und Pazifik

Am 21.05.26 findet von 14–15:30 Uhr ein Onlineforum zum Thema Early Music und mit dem Fokus auf Early Music Dissemination and Education in Asia and the Pacific. Das Forum ist kostenfrei, wird von der Schola Cantorum Basiliensis organisiert und kann über Zoom besucht werden.

 

Webinar-Serie zu Artistic Research Education in BA/MA Musikstudiengängen

Unter dem Title We Are bieten AEC, Rapp Labor und React zum vierten Mal eine Onlinefortbildung zum Thema digitale Tools für die Transformation von künstlerisch-wissenschaftlicher Ausbildung an Musikhochschulen im BA/MA Bereich. Am 23.06.26 von 15-17 Uhr findet die Neuauflage statt, letztjährige Webinare können auf der Website nachgeschaut werden.

 

AEC: Conference/Artistic Reunion Social empowerment through the arts (GMPU)

Zwischen 15. und 17.Oktober 2026 findet das Kernevent des Horizon Europe Projekts dialoguing@rts statt. Unter dem Thema „Cultural Literacies“ fragt die Reunion, wie Musik und Darstellende Kunst gesellschaftlichen Wandel und Gerechtigkeit in Europa schaffen kann. Die Konferenz fokussiert auf Best Practice Beispiele unter dem Thema „Ethnographies in Dialogue“.

 

Einreichtermine 2026 für die Programme der Österreichischen Forschungsgemeinschaft (ÖFG)

1. Das Programm Internationale Kommunikation der ÖFG stellt eine Möglichkeit zur Bereitstellung von Reisemitteln für Auslandsreisen und für die Einladung von Wissenschaftler:innen nach Österreich dar. Gefördert werden sollen vor allem jüngere Wissenschaftler:innen.

2. Im Druckkostenförderprogramm fördert die ÖFG die Drucklegung von Werken aus allen Bereichen der wissenschaftlichen Forschung die von hoher wissenschaftlicher Qualität sind, die noch nicht veröffentlicht wurden und neue Forschungsergebnisse enthalten.

 

Academy of Creative and Performing Arts (ACPA) Symposium: What Methods Do

What Methods Do is an international symposium dedicated to the nature of methods in artistic research and their role in the production of knowledge and the agency of art in a societal context. What Methods Do 2026 will focus on how methods are useful, how they operate and what can be learned from their application across a broad range of artistic research contexts. Framed as an active hub for exchange, the symposium will offer a space for collective discussion, reflection, and the articulation of multiple perspectives on the role and nature of methods in artistic research. It will take place on 24.03.2026. 9:45-18:15 at BAK Basecamp, Utrecht. There will be a livestream/video recording.

 

Culture Compass for Europe – Neue EU-Kulturstrategie

Culture Compass for Europe – Neue EU-Kulturstrategie

Die Europäische Kommission hat die neue Kulturstrategie „Culture Compass for Europe“ vorgestellt. Sie entwirft eine umfassende Vision für die Zukunft der Kultur und adressiert zentrale Herausforderungen wie künstlerische Freiheit, prekäre Arbeitsbedingungen, ungleichen Zugang zu Kultur und die Auswirkungen von KI. Die Strategie lenkt die EU-Politik in vier Bereichen: Werte und Rechte, Empowerment von Künstler*innen, Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz sowie internationale Kulturbeziehungen. Vorgesehen sind Maßnahmen wie eine EU Artists Charter, ein Cultural Data Hub und ein State of Culture Report.

 

New Special Interest Group (SIG): SOUND RESEARCH

SIG9: Sound Research is an open, inclusive, and welcoming group for researchers who share an interest in and practice of exploring the multidimensional aspects of sound. For further information, we invite you to join our mailing list via our Research Catalogue site: https://www.researchcatalogue.net/view/3017933/3017934

 

Aktualisierte FWF- Antragsrichtlinien online: NEU: „Statements zur ökologischen Nachhaltigkeit im Forschungsprozess“

In regelmäßigen Abständen aktualisiert der FWF die Antragsrichtlinien zu seinen Förderprogrammen. Die jüngste Aktualisierung beinhaltet die Einführung eines „Statements zur ökologischen Nachhaltigkeit im Forschungsprozess“ in den FWF-Programmen Einzelprojekte, Klinische Forschung und Einzelprojekte International. Im Zuge der Aktualisierung der Antragsrichtlinien führt der FWF ab sofort und verpflichtend mit 01. Dez. 2025 ein Statement zur ökologischen Nachhaltigkeit im Forschungsprozess ein. In den genannten Programmen sind Antragstellende künftig aufgefordert, beim Förderantrag darzustellen, wie ökologische Nachhaltigkeit im geplanten Forschungsvorhaben berücksichtigt wird, ohne den wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn einzuschränken.

 

Dos & Don'ts in der Antragstellung von Horizon Europe-Projekten

Um die Qualität von HEU-Projekten zu verbessern und um häufige Fehler in der Antragstellung zu vermeiden hat die Europäische Kommission kürzlich eine Dos & Don'ts Seite für das Erstellen von kompetitiven Projekten erstellt.

 

Publikation “Creative Europe - Best Practice” erschienen!

Die neue Broschüre gibt einen exemplarischen Überblick über das breite Spektrum der Kulturprojekte 2014 – 2020 mit österreichischer Beteiligung und vermittelt bewährte Praktiken und Erfahrungswerte.

Kontakt

Die Angebote des Forschungsservices stehen allen Forscher*innen und forschenden Künstler*innen der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien offen.


Bei Fragen oder Anliegen wenden Sie sich, am besten mit konkreten Terminvorschlägen, an: 
 

Dr.in Julia Meer, MA
T.1, 1. Stock, Johannesgasse 4a, 1010 Wien 
j.meer@muk.ac.at
Tel.: +43 1 512 77 47-312


Hanna Praßl-Wisiak, BA BA MA MA
Raum 3.15 — T. +43 1 512 77 47-100 — Mobil: +43 664 60647 100
h.prassl-wisiak@muk.ac.at

 

Richtlinien zur Einreichung von Förderanträgen