Aktuelle Veranstaltungen

Gender & Diversity

Musiktheater und Musiktheaterbetrieb - Was bewirkt eine Dirigentin in hisstory?

Präsentation und moderiertes Gespräch mit Prof.in Antanina Kalechyts

Die europäische Musiktradition stützt sich auf tief verwurzelte Fundamente männerdominierter Strukturen. Lange Zeit gab es den Künstler und den Auftraggeber. In den Curricula von Musikstudien und anderen musikalischen Ausbildungen werden musikhistorische Entwicklungen (Notationen, Tonsystemen, Aufführungspraxen u.v.m.) als allgemeine Basis gelehrt, es werden Werke und Biografien herausragender Genies besprochen. Die Musikbetriebe unterstehen zumeist einer männlichen Leitung und im Repertoire des Musiktheaterbetriebs herrschen Werke von Künstlern vor.

Im Laufe der Zeit gelang es Frauen, Eingang in diese Strukturen zu finden. So können (dürfen) Frauen gregorianische Choräle singen und aufführen, (dürfen) Frauenrollen in Musiktheaterwerken selbst darstellen und (dürfen) Führungsfunktionen ausführen – etwa jene der Dirigentin. 

Die Dirigentin Antanina Kalechyts bewegt sich als Professorin für Gregorianik und Liturgik in einem zutiefst männlich geprägten Umfeld, als Dirigentin für Musiktheater betritt sie ein Berufsfeld, in dem Frauen noch in der Minderzahl agieren. Zu überwindende Hürden, sich ergebende Chancen und in Gang gesetzte Entwicklungen werden aufgezeigt und reflektiert.

 

Vortragende: Antanina Kalechyts

Antanina Kalechyts, geboren in Minsk (Weißrussland), ist Absolventin der Studienrichtungen Kirchenmusik (Schwerpunkt Gregorianik und Orgel), Konzertfach Orgel und Orchesterdirigieren an der Kunstuniversität Graz, wo sie 2016 im Fach Gregorianik dissertierte. Ein Bachelor in Instrumentalpädagogik Orgel rundet ihre umfangreiche Ausbildung ab.

Von 2008 bis 2009 war sie als Domorganistin in Graz tätig. 2009 bis 2017 war sie in der Lehre an der Kunstuniversität Graz in den Klassen für Orchester- und Chordirigieren sowie im Opernstudio Mumuth tätig. Sie ist Mitbegründerin und Leiterin des Ensembles Graces & Voices, das sich der Interpretation des gregorianischen Chorals sowie zeitgenössischer Musik widmet. 2014 debütierte Antanina Kalechyts als Dirigentin und musikalische Assistentin beim Lehár Festival Bad Ischl. Es folgten Engagements als Dirigentin im Bereich Operette, Oper, Konzert und Kirchenmusik.

Seit 2016 übernimmt Kalechyts die musikalische Assistenz bei zahlreichen Produktionen der Neuen Oper Wien. Seit 2018 ist sie Gastdirigentin des Ensembles für Neue Musik Reconsil (Wien) und kooperiert u. a. mit dem Sirene Operntheater.


Mi 19.05.2021 17:00

Aktive Teilnahme nur für Studierende der MUK, externe Zuhörer*innen herzlich willkommen!


Diese Veranstaltung wird an dem oben genannten Termin online via Zoom unter diesem Link zur Verfügung stehen: https://zoom.us/j/96021983296?pwd=Z3l0RXcrQzNTcWZ5T0JGRFIvcEZ5Zz09

Meeting-ID: 960 2198 3296
Kenncode: WAWSu5

Notation. Imagination und Übersetzung

Buchpräsentation

Die vorliegende Publikation Notation. Imagination und Übersetzung entstand aus einer von Susana Zapke konzipierten Tagung, die gemeinsam vom IFK und der MUK im Mai 2018 veranstaltet wurde, und befasst sich aus einer breit angelegten multidisziplinären Perspektive mit der Frage nach den Grundstrukturen von Imagination und den Möglichkeiten und Grenzen ihrer visuellen Darstellbarkeit. Definitionen von Notation in Bezug auf die Verschriftlichung von Bewegung, Schritt und Pose, von Klang und Rhythmus im Raum, von Organisationsformen der Stimmen, von Stille, aber auch von Sagbarem und Unsagbarem, von Lebendigem und Totem bilden eine historische Konstante der wissenschaftstheoretischen und performativen Auseinandersetzung mit Kunst sowie der Materialisierung künstlerischer Ausdrucksformen selbst.

Bei der Buchpräsentation werden mehrere AutorInnen in einer offenen Diskussion zur variantenreichen Definition von NOTATION Stellung nehmen. 

 

Susana Zapke ist Musikwissenschaftlerin und Romanische Philologin. Sie ist Professorin für Musikgeschichte an der Musik und Kunst Privatuniversität Wien (MUK) und leitete zahlreiche drittmittelfinanzierte Forschungsprojekte, aktuell: "Music Mapping Vienna" (FWF). Von 2014 bis 2019 war sie Prorektorin und Vorständin des Instituts für Wissenschaft und Forschung an der MUK. Sie ist Autorin zahlreicher Publikationen zum Thema NOTATION in der Musik.

 

Do 20.05.2021 18:15 - 20:00


Den Link zur Teilnahme am IFK_LIVE ZOOM-Meeting finden Sie hier: https://www.ifk.ac.at/index.php/kalender-detail/buchpraesentation-susana-zapke-notation-imagination-und-uebersetzung.html

Der Meeting Room ist ab 18.00 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf Ihre Online-Teilnahme!

Kunst und Politik

Interdisziplinäres Symposium – Wissenschaft.Kunst.Politik – Aktivismus & Partizipation

Interuniversitärer Forschungsverbund Elfriede Jelinek

Wie können Kunst und Wissenschaft in den politischen Diskurs und in gesellschaftliche Debatten eingreifen, wie werden sie wirksam, wann zur politischen Aktion? Welche Funktion haben dabei Kunstinstitutionen und Universitäten? Und ist das überhaupt ihre Aufgabe?

Diesen Fragen widmet sich das zweitägige interdisziplinäre Symposium „Wissenschaft.Kunst.Politik – Aktivismus & Partizipation“, das der Interuniversitäre Forschungsverbund Elfriede Jelinek in Kooperation mit dem Schauspielhaus Wien und der Central European University am 28. und 29.5.2021 veranstaltet.

Verhandelt werden aktuelle Tendenzen aktivistischer Ästhetik und Forschung, neue Formen der Partizipation und Immersion, der Zusammenhang von Kunst/Wissenschaft und sozialer Praxis sowie zukünftige Modelle des Umgangs mit dem öffentlichen Raum in diesem Zusammenhang.

Höhepunkt der Veranstaltung ist eine chorisch-performative Intervention vor dem Schauspielhaus Wien mit einem Text, den Thomas Köck exklusiv für den Interuniversitären Forschungsverbund Elfriede Jelinek verfasst hat: „eine sehr kurze sehr grundsätzliche überlegung für harfe chor und schlagwerk“. Schauspieler*innen und Mitarbeiter*innen des Schauspielhauses nehmen an dieser Intervention ebenso teil wie Studierende der Universität Wien und der MUK.

Mit: Gerald Bast, Eva Blimlinger, Claudia Bosse, Rosemarie Brucher, Kai van Eikels, Andrea Heinz, Lisz Hirn, Michael Ignatieff, Pia Janke, Veronica Kaup-Hasler, Thomas Köck, Maria Kronfeldner, Andreas Mailath-Pokorny, Monika Meister, Johanna Mitulla, Milo Rau, Christoph Reinprecht, Tomas Schweigen, Schauspieler*innen und Mitarbeiter*innen des Schauspielhaus Wien, Studierenden der Universität Wien und der MUK


Konzeption und Organisation: Pia Janke, Andrea Heinz

 

Fr 28.05.2021 17:00
Schauspielhaus Wien

Porzellangasse 19
1090 Wien

begrenzte Platzzahl, Anmeldung bis 17.5. unter jelinek.germanistik@univie.ac.at


Sa 29.05.2021 15:00
Central European University, Auditorium


ausschließlich online im Livestream zu sehen unter: https://ifvjelinek.at/

 


Nähere Informationen sowie das detaillierte Programm finden Sie unter:
https://www.ifvjelinek.at/veranstaltungen/kunst-politik-wissenschaftkunstpolitik-2021

Hier finden Sie den Veranstaltungsfolder des Symposiums.

Notation und Aufführung

Ringvorlesung: Text.Notation.Performance - Interdisziplinäre Perspektiven

wird veranstaltet vom Interuniversitären Forschungsverbund Elfriede Jelinek, der Universität Wien und der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien in Kooperation mit dem Institut für Sprachkunst der Universität für angewandte Kunst Wien.

Diese Ringvorlesung widmet sich ausgehend von aktuellen Forschungspositionen zur Materialität von „Text“, „Notation“ und „Werk“ dem Spannungsfeld von Text und Aufführung, Notation und Improvisation, Werk und Inszenierung an den Schnittstellen von Wissenschaft und Kunst. Dabei wird bewusst ein breites Spektrum interdisziplinärer, künstlerisch-wissenschaftliche Zugänge präsentiert – die sowohl literatur-, theater-, musik-, tanz- und filmwissenschaftliche sowie performancetheoretische Überlegungen und intermediale Fragestellungen als auch künstlerische Positionen umfassen.

Die Ringvorlesung ist Teil des großangelegten Forschungsschwerpunkts „Notation und Aufführung“ des Interuniversitären Forschungsverbunds Elfriede Jelineks, in dem das Verhältnis zwischen Text und Werk, Text und Inszenierung bzw. Partitur und musikalischem Ereignis sowohl wissenschaftlich als auch künstlerisch diskutiert wird.

Die Ringvorlesung findet im März und April online statt: https://www.ifvjelinek.at/
Danach, je nach Corona-Situation, weiter online oder an der Universität Wien, Hörsaal 21, Hauptgebäude, Hochparterre, Stiege 8, HP.254A.

 

Programm und Termine:

Di 9.3.2021 15:00-16:30 
Pia Janke (Institut für Germanistik, Universität Wien) & Rosa Eidelpes (Zentrum für Wissenschaft und Forschung, MUK): 
Einführung

Di 16.3.2021 15:00-16:30 
Sibylle Krämer (Institut für Kultur und Ästhetik Digitaler Medien, Leuphana Universität Lüneburg): 
Die Kreativität des Skripturalen

Di 23.3.2021 15:00-16:30 
Stefan Krammer (Institut für Germanistik, Universität Wien): 
Zwischen Werk, Text und Performanz

Di 13.4.2021 15:00-16:30 
Gerhild Steinbuch (Institut für Sprachkunst, Universität für angewandte Kunst Wien): 
Worte trotz allem

Di 20.4.2021 15:00-16:30
Melanie Unseld (Institut für Musikwissenschaft, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien):
Ohne alle Noten? Freies Fantasieren und Notation 
Beobachtungen zur musikalischen Praxis des 18. und 19. Jahrhunderts

Di 27.4.2021 15:00-16:30
Gregor Herzfeld (Institut für Musikwissenschaft, Universität Wien) & Julia Purgina (Studiengang Saiteninstrumente, MUK):
Wozu überhaupt improvisierte Musik notieren?
Theorie und Praxis eines vermeintlichen Widerspruchs

Di 4.5.2021 15:00-16:30
Gabriele Klein (Institut für Bewegungswissenschaft, Universität Hamburg):
Spuren des Tanzes
Die Übersetzung von Choreografien in Manuskripte

Di 11.5.2021 15:00-16:30
Monika Meister (Institut für Theater-, Film und Medienwissenschaft, Universität Wien):
Übersetzen. Text und Theater

Di 18.5.2021 15:00-16:30
Karoline Exner (Studiengang Schauspiel, MUK) & Jolantha Seyfried (Studiengang Tanz, MUK):
Performativität der Notation in Theater und Tanz

Di 1.6.2021 15:00-16:30
Clemens Risi (Institut für Theater- und Medienwissenschaft, Universität Erlangen-Nürnberg):
Beyond Interpretation
Zum Verhältnis von Notation und Aufführung in der Oper aus aufführungstheoretischer Perspektive

Di 8.6.2021 15:00-16:30
Dirk D’Ase (Studiengang Tasteninstrumente, Musikleitung und Komposition, MUK) & Anke Charton (Institut für Theater-, Film und Medienwissenschaft, Universität Wien):
Spielräume außerhalb des Linearen

Di 15.6.2021 15:00-16:30
Mariama Diagne (Institut für Kulturmanagement und Gender Studies, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien) & Anne do Paço (Wiener Staatsballett):
In Bewegung: Zur Rolle des Körpers im Tanz

Di 22.6.2021 15:00-16:30
Rosemarie Brucher (Institut für Wissenschaft und Forschung, Vizerektorin, MUK):
Notation & Geschlecht
 

Hier finden Sie den Veranstaltungsfolder.

Acousmatic Instrumental Composition

Präsentation der künstlerisch-wissenschaftlichen Forschungsmethoden

(Gastvortrag in englischer Sprache)

“Acousmatic” instrumental composition, a concept arisen as a direct consequence of the invention and the availability of electroacoustic means of musical production, has been my constant query during the composition of the PhD portfolio (2013-2018), where I have been exploring how to apply the findings of “acousmatic” music into instrumental composition.
It consisted in the creation of compound musical gestures with the clear intention of masking the recognition of the instrumental source. This objective is mainly achieved by combining timbral strategies and special instrumentation techniques.
The final aim of this new instrumental synthesis is to foster listeners’ aural perception boundaries, guiding their attention towards the mental process of listening itself, due to the loss of all connotation with the physical origin of the sound.

 

Vortragender: Dr. Daniel Fígols-Cuevas

Dr. Daniel Figols-Cuevas is a catalan composer and sound artist born in Barcelona. He also studied cello and Physics in Barcelona University before starting composition studies with Luis Naón in ESMuC (Barcelona), with Mathias Spahlinger in Freiburg (Germany) and with Stefano Gervasoni in Paris Conservatoire (CNSMDP, France). Simultaneously he studied orchestration with Denis Cohen and electronics with Yan Maresz at IRCAM, where he focused his effort and interest in real-time electronics, interactive music installations, computer assisted composition and automated orchestration techniques.

His music, mostly inspired by a fruitful combination of astrophysics and psychoacoustics, has been commissioned and performed world-wide by Klangforum Wien (Austria), Neue Vocalsolisten Stuttgart (Germany), Ensemble Vocal Exaudi (UK), Nouvel Ensemble Moderne (Québec), Orchestre National Lorraine (France), SWR Symphonieorchester Stuttgart, BCN216 (Barcelona), Vertixe Sonora (Spain), Lontano Ensemble (UK), Musica Qu Lacoza (Japan), Quatuor Tana (Belgium), UMS ’n JIP (Switzerland) and Ensemble Diagonal (France). He has received international awards and scholarships, notably the Impuls Award 2012 in Vienna, Via-nova Orchestra Composition Competition in Weimar, the Societé Royale d’Harmonie Composition Prize in Belgium and the King’s College London PhD Award and the Caja Madrid foundation and la Obra Social La Caixa foundation scholarships. After receiving his Master degree in composition at CNSMDP in 2012, he obtained a PhD in composition at King’s College London under George Benjamin and Silvina Milstein supervision. Since 2013 he also teaches at King’s College London.

Parallel to his pedagogic and compositional activities his interest yields towards live electronics performance and its research with his duo PlusTex for cello, flute and computer live electronics. 

 

 

Di 01.06.2021 17:30-19:00

Aktive Teilnahme nur für Studierende der MUK, externe Zuhörer herzlich willkommen!
Eintritt ab 17:25 Uhr

Diese Veranstaltung wird an dem oben genannten Termin online über diesen Link in MS Teams zur Verfügung stehen.

Salon Différance

Kunst & Krankheit

Kunst & Krankheit ist der zweite Abend der Veranstaltungsreihe Salon Différance ― der neuen Kooperation des Zentrums für Wissenschaft und Forschung (ZWF) der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK) und dem Tanzquartier Wien (TQW).
Kunst & Krankheit befasst sich mit künstlerischen Auseinandersetzungen mit Krankheit, wobei physische Erkrankungen gleichermaßen eine Rolle spielen wie das Feld der Psyche. Individuelle Betroffenheit wird ebenso in den Blick genommen wie virale Ausbreitungen. Das Thema Krankheit dient dabei vielen Künstler*innen als Quelle der Inspiration, als Kompensation oder als Strategie der Selbstermächtigung angesichts realer Leiden, wie sie der amerikanische Performancekünstler Bob Flanagan in seinem Slogan „Fight Sickness with Sickness“ auf den Punkt bringt. Zugleich verhandelt Kunst seit dem 20. Jahrhundert Krankheit wiederholt affirmativ und stellt dadurch den Krankheitsbegriff insgesamt in Frage.

Mit Benjamin Maack (Autor), Sebastiano Sing (Performancekünstler), Claudia Spinelli (Kuratorin) und Doris Uhlich (Choreografin).

Moderation: Rosemarie Brucher (Vizerektorin für Forschung, MUK)

 

Do 17.06.2020 19:30
Tanzquartier Wien, Halle G

Museumsplatz 1
1070 Wien

 

Eintritt frei

Reservierungspflicht ― Zählkarte im TQW Webshop erhältlich. Bitte beachten Sie die Corona-Sicherheitsbestimmungen des TQW.

Gender & Diversity

Racial and Ethnic Diversity in Classical Music Curation

Workshop with Uchenna Ngwe and Eric Lamb

In this workshop we will focus on inclusivity in the context of programming classical music concerts and events. It is known that classical music curation is dominated by male composers of white European descent and within that closed circle, concert programming is increasingly limited to a handful of names and further, only a handful of works. In this discussion we will discuss and uncover:

• research methods for searching out composers from more diverse cultural backgrounds
• curatorial-activism in Western art music
• the notion of tokenism in classical music concert curation
• significant classical composers from underrepresented backgrounds
• collaborative composition and performance as methods of inclusion
• cultural hybridity and Western art music
• our personal experiences as Western classical musicians of colour
• the black student in the conservatory system (academia)

 

Lecturers: Uchenna Ngwe and Eric Lamb


Uchenna Ngwe
Uchenna Ngwe is Artistic Director and founder of Decus Ensemble – a chamber group specialisingin music composed for wind and strings - and is also a PhD researcher investigating presentation of the work of historical Black classical musicians in Britain. Her academic explorations into creative practice investigate the lives and work of historical Black classical musicians in Britain from the perspective of a performercurator-activist. She is founder of plainsightSOUND – an online research project uncovering and promoting the work of historical Black classical musicians. In addition to being a busy freelance musician and educator, Uchenna has been a contributor and presenter on BBC Radio 3 and is artistic director of Decus Ensemble – a flexible, mixedinstrumental group dedicated to performing lesser-known and underexplored works for classical chamber ensemble. Born in London, Uchenna studied oboe and cor anglais at Trinity College of Music, and her performances have taken her across Europe, Africa and Asia.

 

Eric Lamb
Flutist Eric Lamb is in demand internationally as a concerto soloist, recording artist, recitalist, concert curator and chamber musician. Eric is Lecturer of Flute Performance and Head of Woodwind, Brass and Percussion at the International Academy for Music and Performing Arts in Vienna, Austria. Before this appointment, he held a two-year position as Lecturer of Music at the University of Auckland School of Music in New Zealand where he taught both chamber music and flute. A student of Michel Debost and Kathleen Chastain at Oberlin Conservatory of Music, he completedhis studies at the Hochschule für Musik Frankfurt, Germany with Thaddeus Watson (Orchestral andConcert Soloist Diplomas) and later at the Sculoa di Musica di Fiesole with Chiara Tonelli. Formerly a member of the International Contemporary Ensemble (ICE), he is presently member of both Ensemble Reconsil, Quasars Ensemble and guest principal flutist in orchestras and ensembles throughout Europe.

 

Fr 18.06.2021 14:00 -17:00

Diese Veranstaltung wird an dem oben genannten Termin online zur Verfügung stehen. 

Eintritt frei
Aktive Teilnahme für alle Studierenden der MUK mit Anmeldung in MUK.online.

 


DIE MUK

Die MUK versteht sich als progressive Musik- und Kunstuniversität, die in den Bereichen Musik, Tanz, Schauspiel und Gesang kulturelle Werte schafft. Die MUK ist die einzige Universität im Eigentum der Stadt Wien und vereint hier den international besten Nachwuchs und herausragende Lehrende.
 

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