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Online-Lecture: Moving Naturally - An Exploration for Dancers

Im Rahmen der von Andrea Amort (Tanz-Archiv) und Jolantha Seyfried (Bühnentanz) initiierten mehrsemestrigen Lehrveranstaltung zur Erforschung der spezifischen Tanzweise von Grete Wiesenthal (Wien 1885 – Wien 1970) leitet Jaqueline Waltz-Rauch aus London eine praxisbezogene Lecture an, die auf Isadora Duncans Umgang mit natürlicher Bewegung abzielt. Das Leitungsteam unternimmt damit den Versuch, mögliche künstlerische Einflüsse, die von Wiesenthal für Bedeutung waren, in den Forschungsprozess miteinzubeziehen.

Die in Großbritannien lebende aus den USA stammende ausgebildete Tanztherapeutin Jacqueline Waltz arbeitet mit Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen und Möglichkeiten. Sie nutzt Musik und Bewegung, um Menschen zu ermöglichen, ihre körperlichen, emotionalen und kognitiven Fährigkeiten zu entwickeln und zu vernetzen und um ihr Wohlbefinden, ihr Selbstbild und ihre Körperwahrnehmung zu verbessern. Als Tanzpädagogin war sie Vortragende und Dozentin an der University of Derby (UK), der University of Arizona, den Lummud conferences, dem JW3 – Jewish Community Center London, außerdem bei internationalen Symposien und Workshops in Deutschland, Österreich, den USA und dem Vereinigten Königreich. Sie ist ehemaliges Mitglied des Tanz Theater Wien und der Isadora Heritage Group (NYC) unter der namhaften Leitung von Maria-Theresa Duncan. Sie führt die Duncan-Bewegungslehre fort mit Barbara Kane, mit der Isadora Duncan London-Paris Dance Group, außerdem in ihrer eigenen privaten Praxis und ihrem Tanzstudio in London. Als ehemalige Schülerin der österreichischen, expressionistischen Tanzpädagogin Hilde Holger, vermittelt sie Holgers expressive Arbeit in Zoom-Sessions und in ihrem Studio.

Mi 09.03.2022
18:00 Uhr

Online via Zoom
Teilnahme nur für Studierende der MUK

Resonanz – Eine Frage des Hörens?

Vortrag zum Jahresthema des ZWF: RESONANZ

Das Ohr ist für Musiker*innen und darstellende Künstler*innen das Fenster zur Welt. Gelauscht wird auf Resonanzen und Anklänge, in denen sich Subjekt und Welt vernehmen lassen sowie einander antworten. Hör-Akteur*innen bringen wahrnehmend handelnd jene Sphäre hervor, von der sie zur gleichen Zeit durchdrungen werden. Im Spiel des Hörens inszeniert sich auf der inneren Hörbühne eine Welt, die partizipativ und performativ erforscht werden kann. 

Als Erkenntnisorgan wurde das Ohr in den abendländischen Geistes- und Humanwissenschaften von einer übermächtigen okularen Tradition verdrängt.

In diesem Vortrag wird der Versuch unternommen, das Hören zu rehabilitieren und als Instrument für künstlerische Forschung zu manifestieren.

Univ.-Prof. Mag. Nicolai Gruninger ist Psychologe, freischaffender Musiker, Autor und Sprecher. Er lehrt seit 2008 an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien. Das Hören an der Schnittstelle von Kunst und Humanwissenschaften erforscht er im Rahmen des MAE in der Vorlesung „Anthropologie der Resonanz“.

Do 24.03.2022
18:00 Uhr
MUK, Johannesgasse 4a

 


THE MUK

The MUK considers itself a progressive university of music and art that creates cultural values in the fields of music, dance, acting and singing. The MUK is the only university owned by the City of Vienna and brings together the best international young talent and outstanding lecturers.
 

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