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Mag.
Guido Mancusito CO-Business card (contact details)
Erste Studien am Klavier bei seinem Vater. Sopransolist bei den Wiener Sängerknaben. 1985 Matura am Wiener Musikgymnasium, gleichzeitig Studien in Fagott und Gesang am Konservatorium der Stadt Wien. Danach Studien an der Wiener Musikhochschule; Dirigieren bei Karl Österreicher, Komposition bei Erich Urbanner, Diplom mit Auszeichnung. 1992 "magister artium" mit einer Arbeit über Paul Hindemith.: „Über das Frühjahr“, P.Hindemiths Männerchorliteratur, (liegt ebenfalls bei der Hindemith-Stiftung Frankfurt/Main auf) Vervollständigung und Revision von J.S.Bachs „Markuspassion“ – MV Alexander Mayer Stipendien: Richard Wagner Stipendium, Begabtenstipendium der Wr.Musikhochschule, "Janacek - Sobotka" Stiftung, Förderungen des BM für Unterricht und Kunst.
Guido Mancusi wurde 1966 in Portici bei Neapel als Sohn einer Sängerin und eines Pianisten und Musikpädagogen geboren.
Lehrbeauftragter für Chorleitung, Ensembleleitung und Dirigieren an der MUK (vormals Konservatorium der Stadt Wien vel Konservatorium Wien Privatuniversität)
Leiter des Chores der MUK und der Capella Conservatoriana (auf historischen Instrumenten),
regelmäßige Konzerttätigkeit.
1997 Juror beim Chorwettbewerb — Sängerbund Vorarlberg und
1997—2004 Referent bei den Chorleiterwochen Vill/Innsbruck
2003 Juror beim Concorso internazionale di canto: Riccardo Zandonai
Von 1985 leitete er über zehn Jahre das von ihm gegründete Barockensemble Vindobona, rege Konzerttätigkeit mit den Schwerpunkten Barock und Klassik mit zahlreichen Einladungen zu Festivals und Workshops.
Erste Engagements führten den jungen Kapellmeister nach St. Pölten, Coburg an das Raimundtheater und das Theater an der Wien. Gleichzeitig assistierte er bei Adam Fischer, bei Riccardo Muti an der Mailänder Scala und bei den Bayreuther Festspielen. Später folgte ein Engagement an die Opernhäuser in Graz, und Kiel.
Träger der Mozart-Medaille 1991 für die beste Mozartinterpretation.
Von 1997 bis 2000 war Guido Mancusi künstlerischer Leiter der Festspiele Oper Klosterneuburg und seit 1998 ist er Chefdirigent des Schloss Schönbrunn Orchester Wien mit dem Schwerpunkten Wiener Klassik/Wiener Musik/2. Wiener Schule.
Dirigate bei den Wiener Festwochen, dem Wiener Klangbogen, sowie in England (Consort of Ancient Musick London), Argentinien (Teatro Nacional de Buenos Aires), Japan (Narita Chamber Orchester und Takasaki Symphony Orch.) und den USA (The New York Baroque Players).
Seit 1999 Gastdirigent des MÁV-Konzertorchester Budapest und der Slovakischen Philharmonie sowie seit 2018 1. ständiger Gastdirigent des Dohnányi Symphonie Orchesters Budapest. Es folgten Einladungen nach Burgos, Tel Aviv, Rom (Santa Cecilia), Stockholm (RSO), Helsinki und Moskau sowie mit den Orchestern in Copenhagen, Ljubliana und Toronto.
Er dirigierte Premieren als Gast an der Wiener Kammeroper, dem Schauspielhaus Wien sowie dem Stadttheater Klagenfurt, der Wiener Volksoper, am Opernhaus Erfurt und der New Israeli Opera Tel Aviv.
Von 2000 bis 2002 war er Assistent des NÖ Tonkünstlerorchesters bei Carlos Kalmar.
Von 2002 bis 2007 war er Chefdirigent am Stadttheater Klagenfurt.
Derzeit als freischaffender Konzertdirigent tätig mit Einladungen nach Warschau, Moskau, St. Petersburg, Athen, Thessaloniki, Baltimore und Washington.
2008—2012 Engangement als Conductor in Residence an der Volksoper Wien, von 2012 bis 2022 als Kapellmeister engagiert. Seit 2021 Conductor in Residence am Opera Nationala Timisoara und Gastdirigent am Aalto Theater Essen.
1994—2002 Aufnahmeleiter für mehrere Schallplattenfirmen, Zusammenarbeit u. a. mit den Wr.Philharmonikern oder der Haydn Sinfonietta Wien.
Er schrieb im Auftrag des Konservatoriums Wien (Bläserkammermusikzyklus), Jeunesse Musicale (Schlagwerkkonzert, Orchesterwerk Klangfiguren), Salzburger Festspiel-Sommerakademie (Konzert für Orchester, Schauspielmusik Jedermann),
Wiener Kammerphilharmonie (Suite für Streichorcherster), Österreichische Kammerphilharmonie (Wien Modern 1993)
und für verschiedene Künstler und Ensembles (u. a. Violinkonzert).
1983 1. Preis beim International Music Festival Tokyo
1992 UA des Oratoriums Die Mutter Erde im Musikverein Wien
1994 Juror des National Children’s Music Competition im ORF
1997 1. Preis beim Internationalen Kompositionswettbewerb Franz Schubert Wien
Seit 2001 arbeitet Guido Mancusi ständig an Auftragskompositionen für verschiedene Künstler und Musikveranstalter (Fagottkonzert, verschiedene Chorwerke)
Kinderoper Der Gläserne Birnbaum, Violinsonate, Violasonate und Violoncellosonate, Johannespassion u. v. m.)
Mit Werner Schneyder hat er 2010 die Operette Der Ideale Gatte geschrieben, mit Marcus Everding 2012 die Oper In Gottes Namen für Frankfurt und 2015 die komische Oper Kowalski, eine Weihnachtsfarce.
Für die Festspiele Mörbisch 2019 die Kinderoperette Anton und Maria und für die Salzburger Festspiele 2020 eine Opern-Jugendversion des Jedermann.
seit 1994