Am 13. und 14. März fanden erneut die „Tanz-Signale“, veranstaltet vom Wiener Institut für Strauss Forschung, im House of Strauss statt. Dieses Jahr widmete sich die Veranstaltung dem Thema „Wegbereiter zum Ruhm der Strauss-Dynastie“. MUK-Professorin Susana Zapke war als Vortragene und auch Moderatorin vor Ort.
Der Internationale Musikverein zur Förderung hochbegabter Kinder (IMF) veranstaltet seit 2017 unter der Leitung von Leona König jährlich den Klassik-Musikförderpreis „Goldene Note“. Diesmal konnten sich mit Linda Gittmaier (Klarinette) und Adam Benold (Blockflöte) gleich zwei Studierende der MUK für die große Finalshow qualifizieren.
Am 27. und 28. März 2026 werden die Stückentwürfe der Stipendiat*innen des Förderprogramms „Text in Arbeit“ im Schauspielhaus vorgestellt. Alumni und MUK-Studierende des 4. Jahrgangs Schauspiel wirken bei dieser Werkstattlesung mit. Übrigens gibt es dort ab 18. April die Schauspiel-Studierenden des 3. Jahrgangs in der Produktion „Little Scratch“ zu sehen.
Am Institut Schauspiel werden im Rahmen des Filmschwerpunkts ab dem 2. Studienjahr jeweils kurze Szenen und ein Abschlussfilm gedreht und am Semesterende beim Filmscreening „Film ab!“ gezeigt. „Koshari“ (Regie: Achmed Abdel-Salam) mit dem 4. Jahrgang Schauspiel 2025 wird nun im März beim 26. Landshuter Kurzfilmfestival einem breiten Publikum präsentiert.
Ein wirkungsmächtiges Instrument zur Förderung junger österreichischer Künstler*innen stellt die „Ö1 Talentebörse“ dar: Seit 2004 stellt der Kultursender Radio Österreich 1 Studierende der österreichischen Musikuniversitäten in Porträt-Interviews vor. In der „Talentebörse“ vom 28. Februar wurde der Kontrabassist Benedikt Huber vorgestellt — er ist Master-Student bei Jan Georg Leser an der MUK.
Seit dem Sommersemester 2024 bietet die MUK ein künstlerisch-wissenschaftliches Doktoratsstudium (PhD) in Deutsch und Englisch an. Bewerbungen für das sechssemestrige postgraduale Programm sind bis 29. April 2026 möglich, Studienbeginn ist das Wintersemester 2026/27.
„Imago Dei“ hat als ambitioniertes und genreübergreifendes Frühlingsfestival im Klangraum der Kremser Minoritenkirche Tradition. Auf Einladung des neuen künstlerischen Leiters Albert Hosp sind MUK-Angehörige dort im Rahmen von Konzerteinführungen zu erleben.