Rektor Dr. Andreas Mailath-Pokorny erhält das Große Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich

Di, 24.05.2022
  • MUK intern
Andreas Mailath-Pokorny (c) Conny de Beauclair
Andreas Mailath-Pokorny (c) Conny de Beauclair

Am 23. Mai 2022 wurde Dr. Mailath-Pokorny im Künstlerhaus mit dem Großen Goldenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich geehrt. Der heutige Rektor der MUK war von 2001 bis 2018 Stadtrat für Kultur und Wissenschaft in Wien, ab 2015 auch für Sport, Informations- und Telekommunikationstechnologie sowie Medien.

Das Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport zeichnete Rektor Dr. Andreas Mailath-Porkorny für seine langjährige Arbeit für die Stadt Wien und die Republik Österreich mit der wichtigsten staatlichen Ehrung, dem Großen Goldenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich, aus.
Die Laudatio hielt Bundeskanzler a.D. Dkfm. Dr. Franz Vranitzky. Staatssekretärin Mag.a Andrea Mayer überreichte das Dekret und die Insignie. Die musikalische Umrahmung erfolgte durch Studierende der MUK: Lorenz Widauer studiert Trompete bei Lars Seniuk, Anna Reisigl Kontrabass in der Klasse von Gerhart Ulrich Langthaler. Sie spielten All Of Me von Gerald Marks, On The Sunny Side Of The Street von Jimmy McHugh und Mack The Knife von Kurt Weill.

Dr. Andreas Mailath-Pokorny ist seit 2018 Rektor und Geschäftsführer der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien. Auch ist er seit 2010 Präsident des Bunds sozialdemokratischer Akademiker*innen, Intellektueller und Künstler*innen (BSA) der Akademiker*innen-Organisation der Sozialdemokratischen Partei Österreichs (SPÖ). 
Mailath-Pokorny war von 2001 bis 2018 Stadtrat für Kultur und Wissenschaft in Wien, ab 2015 auch für Sport, Informations- und Telekommunikationstechnologie sowie Medien.
Von 1996 bis 2001 leitete Mailath-Pokorny die Sektion für Kunstangelegenheiten im Bundeskanzleramt. In den Jahren 1988 bis 1996 war er Mitglied des Kabinetts von Bundeskanzler Franz Vranitzky und zuletzt Büroleiter. 
1986 trat Mailath-Pokorny in den Diplomatischen Dienst des Bundesministeriums für auswärtige Angelegenheiten ein und wirkte im Völkerrechtsbüro sowie als Mitglied der österreichischen KSZE-Delegation. 
Andreas Mailath-Pokorny begann nach der Matura (1978) am Akademischen Gymnasium in Wien ein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien, das er mit der Promotion zum Dr. iur. 1983 abschloss. Sein Studium der Politikwissenschaft beendete er mit einer Dissertation zum Thema Öffentliche Meinung und US-amerikanische Außenpolitik. Parallel dazu erwarb er am Bologna-Center der Johns Hopkins University School of Advanced International Studies ein Diplom im Fach International Relations (1985). Neben seinem Studium war Mailath-Pokorny als freier Journalist für verschiedene Medien, unter anderem für den ORF, tätig.

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