Oboen-Tage der MUK

Di, 21.04.2026, 10:00‒17:00  Uhr

Wiener Oboe, französische Oboe und historische Oboeninstrumente — als Vorreiter-Institution bietet die Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien schon seit vielen Jahren drei verschiedene Oboenstudien an. Somit bekennt man sich einerseits — wie die Wiener Traditionsorchester — zum charakteristischen Wiener Instrument, andererseits ist man offen für den Austausch mit den „französischen“ Kolleg*innen und für die Bereicherung durch die historische Aufführungspraxis.

Nichts liegt näher, als diesem einzigartigen Angebot Rechnung zu tragen und die Oboe in all ihren Facetten drei Tage lang in den Mittelpunkt der nunmehr 6. Oboentage zu stellen.

Leitung: Andreas Helm und Clara Dent-Bogányi

Programm Di, 21.04.2026:

Konzertsaal Singerstraße: 
10:00-13:00 Ausstellung und Service Ruud Telkamp (Reedmachines, NL)
Raum 2:
10:00-13:00 Pflege historischer Blasinstrumente (Traversflöten, Blockflöten, Oboe, Fagotte) - Workshop mit Reinhard Czasch und Andreas Helm
Inhalt: Zapfen- und Hülsen-Wicklungen, Ölen, Reinigen

Konzertsaal Singerstraße:
14:00 Ornamentik in Oboenwerken (Andreas Helm)
Ausgeschriebene Verzierungen in den Oboenwerken des Barock und Grundlagen der barocken Ornamentik
15:30-17:00 Oboeband mit allen Teilnehmer*innen
Raum 1:
15:00-17:00 Ausstellung und Service Ruud Telkamp (Reedmachines, NL)

Termin
Di, 21.04.2026, 10:00‒17:00  Uhr
Veranstaltungsort
Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien, Konzertsaal Singerstraße 26 1010 Wien
Kartenpreise
Eintritt frei

Anmeldung für alle Oboist*innen der MUK an:
Andreas Helm, a.helm@muk.ac.at

Aktive Teilnahme nur für Oboist*innen der MUK.