Auf Einladung von Rektor Andreas Mailath-Pokorny besuchte Bundesministerin für Frauen, Wissenschaft und Forschung Eva-Maria Holzleitner im Rahmen eines Rundgangs über das Otto Wagner Areal auch den „Pavillon der Pionier*innen“.
Am vergangenen Mittwoch machte Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner Station im Pavillon 10 am Otto Wagner Areal. Dieser dient als „Pavillon der Pionier*innen“ nicht nur als Projektbüro für die Campusentwicklung von MUK@OWA, sondern zeigt auch, wie viel Forschung, Austausch und Veranstaltungen bereits jetzt durch die MUK auf dem Areal stattfinden. Begleitet wurde die Ministerin von Gemeinderätin Yvonne Rychly, in Vertretung von Vizebürgermeisterin Barbara Novak, dem OWA-Geschäftsführer Heribert Fruhauf sowie von Andreas Kranebitter, dem Geschäftsführer des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstands (DÖW), das Holzleitner zuvor besucht hatte.
Im Mittelpunkt des Besuchs standen die künftigen Entwicklungen am Otto Wagner Areal sowie die Planungen für den neuen MUK-Campus. Vizerektor Dieter Boyer führte die Ministerin durch die Projektbüros und präsentierte den aktuellen Stand der Campusentwicklung — von den geplanten Universitätsflächen bis hin zum studentischen Wohnen auf dem Areal. Besonders das innovative Campuskonzept stieß dabei auf großes Interesse.
Zum Abschluss besuchte Bundesministerin Holzleitner das Bösendorfer Performance Lab, wo Simeon Ohlson einen kurzen musikalischen Beitrag gestaltete. Die Ministerin zeigte sich vom speziellen Bösendorfer Disklavier-Flügel und dem Studierenden ebenso beeindruckt wie vom Gesamtkonzept der künftigen Campusentwicklung.