Oboen-Tage der MUK

Mi, 02.04.2025, 10:00‒18:00  Uhr

Wiener Oboe, französische Oboe und historische Oboeninstrumente — als Vorreiter-Institution bietet die Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien schon seit vielen Jahren drei verschiedene Oboenstudien an. Somit bekennt man sich einerseits — wie die Wiener Traditionsorchester — zum charakteristischen Wiener Instrument, andererseits ist man offen für den Austausch mit den „französischen“ Kolleg*innen und für die Bereicherung durch die historische Aufführungspraxis.

Nichts liegt näher, als diesem einzigartigen Angebot Rechnung zu tragen und die Oboe in all ihren Facetten drei Tage lang in den Mittelpunkt der nunmehr 6. Oboentage zu stellen.

Leitung: Andreas Helm und Clara Dent-Bogányi

Programm 02.04.2025:
10:00-11:30 Uhr: Oboeband historisch-modern (Andreas Helm)
11:30-12:00 Uhr: "Ein gutes Rohr ist halb gespielet" – Rohrbau in historischen Quellen (Andreas Helm) 
12:00-13:30 Uhr: Rohrbau heute – neue Entwicklungen, Bucher-Außenhobel (Clara Dent-Boganyi)
14:30-16:00 Uhr: Kerstin Steinbauer - Mozart-Concerto (Kerstin Steinbauer und Andreas Helm)
17:00-18:00 Präsentation aller Teilnehmer*innen (J. Paisible: Suite in g-moll, Bach-Choräle, Ph.H. Erlebach: Ouverture in g-moll, W.A. Mozart: Concerto für Oboe)

Termin
Mi, 02.04.2025, 10:00‒18:00  Uhr
Veranstaltungsort
Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien, Konzertsaal Singerstraße 26 1010 Wien
Kartenpreise
Eintritt frei

Anmeldung für alle Oboist*innen der MUK an:
Andreas Helm, a.helm@muk.ac.at

Aktive Teilnahme nur für Oboist*innen der MUK.