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LOCATION:Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien, Erkersaal
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SUMMARY:XIE – Gesprächskonzert mit Ingrid Schmoliner
DESCRIPTION:aus der Reihe vienna.composers@MUK (Konzerte, Vorträge, Meisterklassen und Workshops) In Kooperation mit dem Festival Wien Modern
10.00 – 13.00 Uhr: Workshop 15.00 Uhr: Gesprächskonzert 
Studierende aus den Klavierklassen der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien
Ingrid Schmoliner, Komponistin und Pianistin Rosemarie Brucher, Prorektorin der MUK Bernhard Günther, Intendant Wien Modern
 Ingrid Schmoliners Auftragskomposition für das diesjährige Wien Modern Festival (MNEEM, UA am 29. November im Wiener Konzerthaus, Großer Saal) liegen mit XIE und ZURAS jene Klavierstücke aus dem Jahr 2017 zugrunde, die die Komponistin in ihrem Workshop an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien thematisiert. Beide Stücke bewegen sich kreisend in reichen Ober – und Untertonreihen im repetitivem Charakter um Knotenpunkte, die im Klavier gezielt mit Holz und Metall präpariert sind. Im Workshop werden diese Elemente aufgebaut und die Stücke auszugsweise erarbeitet. Dabei werden rhythmische Strukturen wie auch klangliche „Illusionen“, die der kompositorischen Idee innewohnen, probiert und beleuchtet, um damit gleichzeitig auch die kompositorischen Quellen von MNEEM künstlerisch zu beforschen. Die Arbeit mit den Studierenden mündet in ein knapp einstündiges Gesprächskonzert, bei dem sich Schmoliner gemeinsam mit Rosemarie Brucher, Prorektorin der MUK, und Wien Modern Intendant Bernhard Günther auch dem Diskurs zur Stellung von Frauen als Erfinderinnen von Kunst widmen wird.
 Ingrid Schmoliner
Die Komponistin, Pianistin und Sängerin Ingrid Schmoliner lebt und arbeitet als freischaffende Musikerin, Komponistin, Kuratorin und Pädagogin in Wien. Bereits vor und während des klassischen Studiums am Landeskonservatorium Klagenfurt mit Hauptfach Klavier war ihre Musik geprägt durch das Interesse an improvisierter, experimenteller und zeitgenössischer Musik. Durch die vielseitige Aus- und Weiterbildung in Stimmbildung, Obertongesang, Jazzgesang und Jodeln sang sie als Gastsolistin an der Grazer Oper in Zusammenarbeit mit dem südtiroler Komponisten Hannes Kerschbaumer in der zeitgenössischen Oper Buio. Im Chorwerk Muataerdn für acht Chorgruppen, drei Dirigenten, Percussion, und Alt Solo unter der Leitung von Franz Jochum schrieb der steirische Komponist Denovaire das Alt Solo für Ingrid Schmoliner. Künstlerisch bewegt sie sich in den Genres Neue Musik, experimentelle - improvisierte Musik, Avantgarde, Free Jazz, Folkfusion, Volksmusik. Neben ihrem Soloprogramm und anderen Kollaborationen arbeitet sie konstant mit ihren Ensembles Watussi (Pascal Niggenekemper, Joachim Badenhorst) und Para (Elena Kakaliagou, Thomas Stempkowski), Duobesetzung mit Elena Kakaliagou. Die Musik von Nabelòse wurde von Didem Pekün (Regie, Buch, Produzentin) für den essayistische Roadmovie Araf ausgewählt und gezeigt (Berlinale/CEU, Budapest – Hungary/ locus athens exhibition Geometries, Athens – Greece/ Istanbul Film Festival/Documentary Competition, Istanbul – Turkey Alchemy Film and Moving Image Festival, Hawick - Scotland).
 Weitere Infos:
 	Offizielle Website Ingrid Schmoliner 	Uraufführung von MNEEM im Wiener Konzerthaus 
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