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LOCATION:DSCHUNGEL WIEN
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SUMMARY:War Game
DESCRIPTION:„Mord rufen und des Krieges Hund’ entfesseln“[William Shakespeare]
ab 14 Jahren
Woanders ist gerade Krieg. Aber was hat das mit uns zu tun?Die meisten von uns sind in einem Land aufgewachsen, in dem sie Krieg nicht unmittelbar erleben mussten. Dennoch blickt uns Krieg und Terror durch die Berichte im Fernsehen und in anderen Medien täglich ins Auge, erinnert uns auf der bequemen Couch an unbequeme Tatsachen … Wie reagieren wir auf diese Bilder und Berichte von den zahlreichen aktuellen Kriegsschauplätzen? Beeinflussen sie unseren Alltag und unser Leben? Was bewirken sie in uns?Studierende aus dem Studiengang Zeitgenössische Tanzpädagogik stellen sich diesen Fragen und bringen ihre persönlichen Sichtweisen auf das Kriegsgeschehen heute ein. Dabei haben sich folgende Themenfelder als Ausgangspunkt für die Entwicklung der Tanzperformance herauskristallisiert: Konflikt und Eskalation, realer und virtueller bzw. sichtbarer und unsichtbarer Krieg, das Unkontrollierbare im Menschen und die Auswirkungen davon auf körperlicher und psychischer Ebene sowie im sozialen Lebensraum.Shakespeares „Mord rufen und des Krieges Hund’ entfesseln“ erweist sich nach wie vor als gültige Wahrheit.
Choreografie, Tanz ....................... Dorothea Altenburger, Monika Demmer,                                                   Clarissa Friedrichkeit, Lisa Gutternig,                                                    Corina Hoser, Lena Pirklhuber und                                                   Martin WaxKünstlerische Gesamtleitung .......... Nikolaus SelimovDramaturgische Mitarbeit .............. Manfred Aichinger
Im Anschluss an die Vorstellung am Samstag, 28. März findet ein öffentliches Publikumsgespräch statt.
In Kooperation mit DSCHUNGEL WIEN im Rahmen des Themenschwerpunkts Liebe & Krieg.
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