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LOCATION:Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien, MUK.studio
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SUMMARY:Meisterklasse Dirigieren mit Vladimir Fedoseyev
DESCRIPTION:Vladimir Fedoseyev ist Künstlerischer Direktor und Chefdirigent des Tschaikowsky-Symphonieorchesters Moskau und ist weltweit für seine unverkennbaren und sensiblen Interpretationen und einzigartige Programmwahl bekannt und von Publikum und Kritik hoch geschätzt. In Anerkennung seiner überragenden Aufführungen und Aufnahmen der Werke Gustav Mahlers wurde er 2007 mit der Goldmedaille der Internationalen Gustav Mahler Gesellschaft und in Prag mit dem TREBBIA Preis 2013 für herausragende kreative Aktivitäten ausgezeichnet. Seine 1982 bei Melodija erschienene Aufnahme von Stravinskys Sacre du Printemps erhielt die  ICMA  Trophy 2013 in der Kategorie Historische Aufnahmen. Von 1997 bis 2004 war Fedoseyev Chefdirigent der Wiener Symphoniker, mit denen er in Wien im Musikverein und im Konzerthaus sowie auf Tourneen große Erfolge erzielte. Er war Erster Gastdirigent des Tokyo Philharmonic Orchestras sowie des Opernhauses Zürich und dirigierte die bedeutendsten Orchester der Welt, u. a. das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, das Gewandhausorchester Leipzig, die Berliner Philharmoniker, das Konzerthaus Orchester Berlin, das Tonhalle-Orchester Zürich, das Gürzenich-Orchester, die Kölner und Stuttgarter Philharmoniker, die großen Spanischen und Pariser Orchester sowie die bedeutendsten Japanischen Orchester. 2004/05 debütierte er beim Cleveland Orchestra sowie den Orchestern von Detroit und Pittsburgh.Auf dem Gebiet der Oper war er in Mailand, Paris, Wien, Zürich, Florenz, Rom und Bologna sowie bei den Bregenzer Festspielen zu erleben und leitete im Herbst 2011 am Theater an der Wien die Uraufführung von Lera Auerbachs Oper Gogol. Zum 200. Geburtstag von Alexander Dargomyschski brachte er 2013 in Moskau dessen Oper Rusalka zur Aufführung.Neben internationalen Tourneen mit seinem Tschaikowsky Orchester sind in dieser Saison Gastdirigate in Japan, Ljubljana, Sevilla, Monte Carlo und Bologna sowie Konzerte im Musikverein und im Konzerthaus Wien mit den Wiener Symphonikern, dem Tschaikowsky Orchester und dem RSO Wien mit Honeggers Roi David erwähnenswert. Bei den Salzburger Festspielen debütierte er 1990, dirigierte zu Pfingsten 2012 Massenets Oper Cléopâtre und kehrt diesen Sommer für zwei Konzerte mit dem Mozarteum Orchester dorthin zurück.
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