BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//TYPO3/NONSGML MUK Events//EN
METHOD:PUBLISH
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:W. Europe Standard Time
BEGIN:STANDARD
TZNAME:W. Europe Standard Time
DTSTART:20110228T090000
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
RRULE:FREQ=YEARLY;BYDAY=-1SU;BYMONTH=10
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZNAME:W. Europe Standard Time
DTSTART:16010101T020000
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
RRULE:FREQ=YEARLY;BYDAY=-1SU;BYMONTH=3
END:DAYLIGHT
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
ORGANIZER:MAILTO:office@muk.ac.at
UID:bc812c9b-3956-4d17-88de-5e2d152ddc5b
DTSTAMP:20110228T090000Z
DTSTART;TZID="W. Europe Standard Time":20110228T090000
DTEND;TZID="W. Europe Standard Time":20110305T180000
LOCATION:Konservatorium Wien Privatuniversität, Verschiedene Säle
TRANSP:OPAQUE
SUMMARY:Kammermusikwoche 2011
DESCRIPTION:Die von der Abteilung Saiteninstrumente initiierte Kammermusikwoche ist eine Plattform zur Schwerpunktsetzung und Bewusstmachung der Kammermusik als integrativer Teil der Instrumentalausbildung und eine Art Experimentierfeld, wo sich Studierende verschiedener Abteilungen dieser Gattung gemeinsam widmen können. Im Rahmen von Workshops und Seminaren erfahrener Kammermusikexperten sowie von Vorlesungen und Referaten besteht die Möglichkeit, sich mit besonders faszinierenden Kapiteln der Kammermusik-Geschichte und speziellen Themen intensiv auseinanderzusetzen. Schwerpunkte: Die MusikerInnen der Abteilung Saiteninstrumente vertiefen sich heuer in die Thematik „Der musikalische Salon“ und haben aus den Hunderten dieser Salons drei besonders charakteristische und einflussreiche herausgegriffen. Mit der Auswahl der Salons von Caecilia von Eskeles im Wien der Jahre 1799 bis 1836, von Ljudmila Ivanovna Šestakova in Sankt-Petersburg der Jahre 1866 und 1906 und von Winnaretta Singer, Princesse de Polignac in Paris der Jahre 1888 und 1939 ist eine Diversität gegeben, die sowohl in chronologisch-geographische Hinsicht den germanischen, slawischen und romanischen Kulturraumes, sowie Musik der Klassik/Frühromantik, der Romantik und der Nachromantik/klassischen Moderne berücksichtigt.Für die KontrabassistInnen gibt es in der Kammermusikwoche einen Workshop mit der Gruppe Bass Instinct, es wird experimentiert mit neuen Spieltechniken und Improvisationen, Kompositionen von Gina Schwarz, Peter Herbert, Marcel Khalife, Simon Garcia, Joelle Leandre, Modest Mussorgsky u. a. werden erarbeitet.
Einen weiteren Schwerpunkt der Kammermusikwoche 2011 bildet die Kooperation mit dem Institut Saiteninstrumente der Kunstuniversität Graz (KUG). Gemeinsam laden Studierende und Lehrende zum Abschlusskonzert der Kammermusikwoche am 5. März 2011, 15 Uhr, Anton-Dermota-Saal, Konservatorium Wien Privatuniversität, Johannesgasse 4a, 1010 Wien. Auf dem Programm stehen u. a. Kammermusikwerke von Johannes Brahms und Dimitri Schostakowitsch.
Programm des Abschlusskonzerts der Kammermusikwoche Freitag, 4. März 2011, 18.30 UhrKonservatorium Wien Privatuniversität, Anton-Dermota-Saal
Programm der Abschlussmatinee der KammermusikwocheSamstag, 5. März 2011, 11.00 UhrKonservatorium Wien Privatuniversität, Gerd-Nienstedt-Saal
PRIORITY:5
CLASS:PUBLIC
BEGIN:VALARM
TRIGGER:-PT15M
ACTION:DISPLAY
DESCRIPTION:Reminder
END:VALARM
END:VEVENT
END:VCALENDAR
