BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//TYPO3/NONSGML MUK Events//EN
METHOD:PUBLISH
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:W. Europe Standard Time
BEGIN:STANDARD
TZNAME:W. Europe Standard Time
DTSTART:20241001T192500
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
RRULE:FREQ=YEARLY;BYDAY=-1SU;BYMONTH=10
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZNAME:W. Europe Standard Time
DTSTART:16010101T020000
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
RRULE:FREQ=YEARLY;BYDAY=-1SU;BYMONTH=3
END:DAYLIGHT
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
ORGANIZER:MAILTO:office@muk.ac.at
UID:bc812c9b-3956-4d17-88de-5e2d152ddc5b
DTSTAMP:20241001T192500Z
DTSTART;TZID="W. Europe Standard Time":20241001T192500
DTEND;TZID="W. Europe Standard Time":20241001T202500
LOCATION:Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien, MUK.theater
TRANSP:OPAQUE
SUMMARY:Jubiläumskonzert „100 Jahre Radio in Österreich, 80 Jahre MUK“
DESCRIPTION:In Kooperation mit dem Sender Radio Österreich 1 (OE1) veranstaltet die Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien („die MUK“) am 1. Oktober 2024 ein Jubiläumskonzert unter dem Motto 100 Jahre Radio in Österreich, 80 Jahre MUK.
Am 1. Oktober 1924 ging die erste staatlich konzessionierte Rundfunkgesellschaft in Österreich auf Sendung: Mit den Worten „Hallo, hallo! Hier Radio Wien!“ stellte sich die Radio Verkehrs Aktiengesellschaft — kurz RAVAG, im Volksmund als Radio Wien bezeichnet — der Öffentlichkeit vor. Das neue Medium fand mit populären Konzerten, Unterhaltungs- und Bildungsprogrammen rasch ein großes Publikum. Seit 1926 diente das Gebäude der MUK (Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien) in der Johannesgasse 4a bei der Wiener Oper als erstes Radio-Funkhaus Österreichs.
Programm: Zeitgenössisches, aktuelle Kompositionen
Das Programm dieses Jubiläumskonzerts im MUK.theater (sowie live im Kultursender Radio Österreich 1) präsentiert Musik, die von österreichischen Musiker*innen und Komponist*innen zur radiophonen Aufführung komponiert oder arrangiert worden ist. Zitiert werden aber auch Bearbeitungen von Musik Richard Wagners, die am 1. Oktober 1924 zu hören gewesen sind.
Ein besonderer Schwerpunkt dieses Konzerts liegt auf Werken von Komponist*innen, die durch die Machtübernahme der Nationalsozialisten alle künstlerischen und musikpädagogischen Wirkungsmöglichkeiten verloren: Komponist*innen und Musikpädagog*innen wie Vally Weigl, Hans Gál, Egon Wellesz oder Bert Silving flohen ins Exil, andere — etwa Friedrich Wildgans — wurden inhaftiert.
Der von Elke Tschaikner und Christian Scheib moderierte Konzertabend beschränkt sich indes nicht auf die Erinnerung an die Geschichte, sondern bringt auch aktuelle Kompositionen zu Gehör: Neben einer Improvisation mit Live-Elektronik von Martin Siewert und Studierenden sind nicht weniger als drei Uraufführungen von Kompositionsstudierenden bei Dirk D’Ase durch das Koehne Quartett vorgesehen.
Die heutige MUK situiert sich seit 1945 (damals als Konversatorium der Stadt Wien) im Haus Johnannesgasse 4a, dessen Theater als Spiel- und Sendeort dieses Jubiläumskonzerts fungiert.  
Eine Veranstaltung im Rahmen des Programmschwerpunkts „100 Jahre Radio in Österreich, 80 Jahre MUK“ mit freundlicher Unterstützung der Verwertungsgesellschaft Rundfunk (VG Rundfunk). 
Nähere Informationen zur Fachtagung 100 Jahre Radio in Österreich: Programmatik und Wirkungsmacht der RAVAG (23.—24. Oktober | MUK.podium)
PRIORITY:5
CLASS:PUBLIC
BEGIN:VALARM
TRIGGER:-PT15M
ACTION:DISPLAY
DESCRIPTION:Reminder
END:VALARM
END:VEVENT
END:VCALENDAR
