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SUMMARY:Jelinek Global. Ökonomie.Ökologie.Kolonialismus
DESCRIPTION:Unter dem Titel „Ich will kein Theater, ich will ein anderes Theater“ bringt das WERK X vier Theatertexte Elfriede Jelineks zur Aufführung, die in Österreich großteils noch nicht zu sehen waren: Strahlende Verfolger., Aber sicher!, Das Licht im Kasten und Tod-krank.Doc. Der Interuniversitäre Forschungsverbund Elfriede Jelinek veranstaltet in diesem Kontext das interdisziplinäre Symposium JELINEK GLOBAL. Ökonomie.Ökologie.Kolonialismus.  War der Fokus des öffentlichen Interesses bislang vor allem auf Jelineks kritische Auseinandersetzung mit Österreich gerichtet, so soll der Blick nun geweitet werden und die internationale Dimension von Jelineks Werken im Zentrum stehen. Denn in den letzten 20 Jahren ist Jelinek immer mehr zu einer Autorin geworden, die die großen und brisanten globalen Themen aufgreift und künstlerisch gestaltet. So befasst sich Jelinek in ihren neueren Arbeiten auch kritisch mit dem Kapitalismus der reichen Industrieländer und den damit verbundenen globalisierten Ausbeutungsverhältnissen, etwa von marginalisierten Arbeiterinnen in der internationalen Modeindustrie. Sie thematisiert das Verhältnis von Eigenem und Fremden und treibt damit aktuellen Debatten zu Kolonialismus, Nationalismus und Rassismus voran. Weitere wichtige Themen ihrer Texte sind das Spannungsfeld von Natur und Technik, die kapitalistische Verwertung der Natur, die daraus resultierenden (Klima-)Katastrophen sowie globale ökologische Machtverhältnisse.
PROGRAMM am Freitag, 12. Mai 
„Alles ist ihres, obwohl eben: fremd.“ Konstruktionen von Eigenem und Fremden
Video-Statements: Ruth Bohunovsky (Brasilien), Herwig Weber (Mexiko)
Gespräch mit María do Mar Castro Varela, Jolantha Seyfried, moderiert von Christoph Reinprecht
Replik: Ali Abdullah
„Welches Elend im Namen der Mode angerichtet wird“ Industrie versus Natur
Video-Statements: Asako Fukuoka (Japan), Britta Kallin (USA)
Impuls: Uta Degner
Gespräch mit Hannah Egenolf, Angela Heide, Sigrid Stagl, moderiert von Christian Schenkermayr
Intervention: Lena Schilling
Konzeption und Organisation: Pia Janke, Andrea Heinz
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