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LOCATION:Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien, Erkersaal
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SUMMARY:HENZES UTOPIE - Gastvortrag und Round Table
DESCRIPTION:Gastvortrag von Irene Suchy zum Thema Jugendmusikfest im Kontext der Kinder-Kompositions-Kunst anlässlich ihrer aktuellen Buchveröffentlichung Henzes Utopie.Anschließend Round Table mit Karoline Exner, Irene Suchy, Dirk D'Ase, Ranko Markovic, Nikolaus Selimov und Arno Steinwider-Johannsen.Dieses Buch ist die Geschichte eines Märchens für Musik, für neue Musik. Anfang der 1980er Jahre kommt ein berühmter Komponist mit avanciert gesellschaftspolitischen Ideen nach Deutschlandsberg. Er animiert Kinder zum Komponieren, zum Dichten und zum Interpretieren neuer Musik. Alljährlich imsteirischen herbst, über 20 Jahre hinweg, verwandelte sich die Burg in ein Reich der neuen Musikgeister, die Musikschule in ein Vergangenheits-freies Revier, ein neues buntes Haus entstand, der ganze Ort stellte sich in neuer Musik und neuer Kunst aus. Hans Werner Henze, der berühmte Komponist, hat nach den ersten Jahren des Aufbaues mit wohlwollenden Wünschen das Jugendmusikfest begleitet, seine Schüler und Künstler-Freunde haben die Idee 20 Jahre lang weiter geführt. Hier haben viele mitgearbeitet: von Harry Neuwirth bis Hans Hoffer, von Dinescu, Schwertsik, Widman bis Zykan, von Jelinek bis Wolfgang Bauer, von Gera Graf bis Kitty Kino. Die in Deutschlandsberg gepflegte Kinder-Kompositions-Kunst in all ihrer vielfältigen Bedeutung und Begrifflichkeit wird in einen kulturhistorischen Zusammenhang gestellt mit verwandten, zeitgenössischen und daraus erwachsenen Aktivitäten. (Irene Suchy)Irene Suchy: Henzes Utopie. Jugend. Musik. Fest. Deutschlandsberg 1984 - 2003, erschienen im Verlag Edition Ausblick.Buchpräsentationen:24. Oktober 2013, 18.30 Uhr, Steirische Landesbibliothek25. Oktober 2013, 19.30 Uhr, Österreichische Nationalbibliothek WienIrene Suchy, Dr. phil. Mag artium, hat Studien der Musikwissenschaft und Germanistik, der Musikpädagogik und Instrumentalpädagogik in Wien und Tokyo absolviert. Sie ist Musikredakteurin in Ö1, Lehrbeauftragte an der Universität Wien und an der KUG Graz, Ausstellungsmacherin, Moderatorin,Dramaturgin und Literatin. Sie hat Publikationen zur neueren Musikgeschichte – über Paul Wittgenstein (2006), Otto M. Zykan (2008) und Friedrich Gulda (2010), zur Geschichte der abendländischen Musik in Japan, zu NS-Verfolgten und zur NS-Musikexilgeschichte, zu feministischer Musikologie sowie zur Zeitgeschichte – „Strasshof an der Nordbahn. Die NS-Geschichte eines Orts und ihre Aufarbeitung“ (2012)  – in den letzten Jahren herausgebracht. 2013 erscheint in der Edition Ausblick „Henzes Utopie. Jugend. Musik. Fest. Deutschlandsberg 1984-2003”, in der Bibliothek der Provinz  „Litanei gottloser Gebete“. Irene Suchy wurde 2010 mit dem Goldenen Ehrenzeichen der Republik Österreich ausgezeichnet, 2011 mit Bank Austria Kunstpreis Kulturjournalismus, 2013 mit dem Karl Renner Preis.
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