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LOCATION:Folkwang Universität der Künste, Campus Essen-Werden
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SUMMARY:gtf-Symposium „(In-)Visibilities — Moderner Tanz Re-Visited“
DESCRIPTION:2022 wurde die „Praxis des Modernen Tanzes in Deutschland“ in die Liste des Immateriellen Kulturerbes der UNESCO aufgenommen. Mit dieser Auszeichnung hat der Moderne Tanz einerseits eine neue Sichtbarkeit gewonnen, gerät aber auch in die Gefahr, als in sich abgeschlossene und diskursiv aufgearbeitete Entwicklung gesehen zu werden. Hier möchte die diesjährige Jahrestagung der Gesellschaft für Tanzforschung (gtf) Alternativen aufzeigen, indem sie gezielt nach einer Re-Perspektivierung des Modernen Tanzes fragt. Neben einer kritischen Revision der Politiken des Modernen Tanzes sollen vor allem die zahlreichen „hidden narratives” im Fokus stehen und das Verständnis von Modernem Tanz um transnationale, dekoloniale und queere Perspektiven erweitern. Themenfelder wie Emigration, Exil und Diaspora werden dabei genauso behandelt wie geografisch peripheralisierte und queere Geschichte(n) der Tanzmoderne.
Beata Bauder (Stv. Institutsleitung Tanz) sowie Friederike Decker, Leonie Frühe, Claudia Hierl, Rieke Löffler, Mathea Mierl und Simeon Ohlsen (Studierende und Alumni des Studiengangs Tanzpädagogik) geben bei der Eröffnung der Jahrestagung einen Einblick in die Arbeitsweise der MUK.
Organisation: Anja K. Arend, Miriam Althammer, Claudia Fleischle-Braun, Christiana Rosenberg-Ahlhaus, Eike Wittrock
 Eine Veranstaltung der Gesellschaft für Tanzforschung in Kooperation mit dem IZT der Folkwang Universität der Künste Essen, dem Netzwerk Moderner Tanz, der Abteilung für Musik- und Tanzwissenschaft der Paris Lodron Universität Salzburg sowie der Musik und Kunst Privatuniversität Wien. Unterstützt von Pact Zollverein Essen und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).
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