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SUMMARY:Entente Musicale „Heroes - Der Umbruch Europas 1815 und im 20. Jahrhundert”
DESCRIPTION:In Fortsetzung der ersten, erfolgreichen Entente Musicale im Studienjahr 2014/15 präsentiert das kons.wien.sinfonieorchester auch in diesem Semester wieder ein Konzertprogramm der besonderen Art: Unter dem Dirigat seines künstlerischen Leiters Andreas Stoehr gelangen Werke von Arnold Schönberg und Ludwig van Beethoven zur Aufführung.
Arnold Schönberg’s Ode to Napoleon Buonaparte op. 41 für Sprechstimme, Streichquartett und Klavier bildet den thematischen Kern des Konzerts, dessen Inhalt nicht nur auf historische Ereignisse zu Beginn des 19. Jahrhunderts verweist, sondern durchaus absichtsvoll die Reflexionen und Assoziationen auf diese im 20. Jahrhundert aufzeigen will. Schönberg selbst gab in einer Einführung zu seinem 1942 entstandenen Werk ein klares politisches Statement ab: „I know it was the moral duty of intelligensia to take a stand against tyranny.” Bei konsequenter Anwendung der Dodekapohnie mutiert das Bild des „Helden” (gemeint war Adolf Hitler) gleichsam zum „musikalischen Vexierbild”: Er wird zum Tyrannen.Umrahmt wird die „Ode” von zwei Werken Beethovens: Wellingtons Sieg op. 91 „Die Schlacht bei Vittoria”, eines der erfolgreichsten und zu Beethovens’ Lebzeiten populärsten Werke, und die 3. Sinfonie op. 55 „Eroica”, eines jener Standardwerke der symphonischen Literatur, in welchem der Komponist es versteht, die machtvollen Emotionen von Hoffnung, Enttäuschung und Verzweiflung zu abstrahieren. Wer der „Held” ist, muss offen bleiben: Napoleon? Beethoven? Jedermann? Auch diesmal wird die musikalische Performance von einem musikwissenschaftlichen Quartett, bestehend aus Univ.-Prof. Dr. Susana Zapke (Prorektorin der KONSuni), Univ.-Prof. KWPU Dr. Stefan Schmidl (Lehrender an der KONSuni), Ao.Prof. Mag. Dr. Harald Haslmayr (Dozent an der Kunstuniversität Graz) und Univ.-Doz. Dr. Werner Telesko (Kunsthistoriker, Österreichische Akademie der Wissenschaften), informativ wie unterhaltsam begleitet.
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