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LOCATION:Musikverein Wien, Gläserner Saal/Magna Auditorium
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SUMMARY:Carte blanche à Pierluigi Billone
DESCRIPTION:In der Veranstaltungsreihe Carte blanche lädt die MUK regelmäßig zeitgenössische Komponist*innen dazu ein, gemeinsam mit Studierenden ein Konzertprogramm zu erarbeiten.  Für die Carte blanche 2025 hat der in Wien lebende italienische Komponist Pierluigi Billone, der erst im Jänner mit dem Erste Bank Kompositionspreis 2025 ausgezeichnet wurde, ein Programm kuratiert, das in idealer Weise das pädagogische Konzept mit dem musikalischen Interesse an den ausgewählten Werken vereint. 
Neben dem großen Ensemble-Werk von Pierluigi Billone selbst ergeben die weiteren ausgewählten Werke — alle aus den 1960er- bis 1980er-Jahren — eine völlig offene Konstellation, in der sich die Stücke gegenseitig ergänzen. Es handelt sich allesamt um Werke bedeutender Komponist*innen, die auf unterschiedliche Weise als Wendepunkte einer Generation fungieren. 
Le réveil profond aus Nuits von Giacinto Scelsi lässt den Kontrabass mit der Kraft und Tiefe einer Orgel schwingen. In La fabbrica illuminata von Luigi Nono steht eine dramatische Stimme im Zentrum einer Klanglandschaft aus Industriegeräuschen und Fragmenten des Alltags. For Frank O‘Hara 1973 von Morton Feldman ist eine kristallklare, richtungslose und meditative Musik. Die Klaviersonate Nr. 6 von Galina Ustvolskaya verkörpert eine strenge und elementare Ausdrucksgewalt. 
Dike Wall 2012 für Schlagzeug solo und Ensemble von Pierluigi Billone schließlich, bei dem die Schwingungen und musikalischen Rollen nicht mehr der üblichen Instrumentaltradition entsprechen, führt die Zuhörenden in eine rituelle Dimension ein: Archaik, Materialität und spirituelle Intensität verschmelzen zu einer existenziellen Klanghandlung.
 PROGRAMM:
Giacinto Scelsi (1905—1988) aus Nuits. Zwei Stücke für Kontrabass solo (1972)    2. Satz: Le réveil profond 
Moritz Stacher, Kontrabass
 Luigi Nono (1924—1990) La fabbrica illuminata für Sopran und Tonband (1964)    Coro iniziale    Giro del letto    Tutta la città    Finale
Carla Chevillard, Sopran
 Morton Feldman (1926—1987) For Frank O’Hara für 7 Instrumentalist*innen (1973)
MUK.ensemble.aktuell: Moritz Stefan Schulte, Flöte     Dan Bantić, Klarinette Sarah Hirschi, Violine Andrii Vorontsov, Violoncello Hsuan-Chu Lu, Schlagwerk Emilia Triantafyllidou, Schlagwerk Liwen Yang, Klavier Dirigent: Roland Freisitzer
 Galina Ustvolskaya (1919—2006) Sonate Nr. 6 für Klavier solo (1988)
Maya Purdue, Klavier
 Pierluigi Billone (geb. 1960) Δίκη Wall (Dike Wall) für Schlagzeug und 6 Instrumente (2012) in memoriam J.B.
Aljoša Marko, Schlagzeug MUK.ensemble.aktuell: Milena Puric, Bass-Flöte Dan Bantić, Bassklarinette Leonardo Dimoski, Violine Hannah Elgas, Viola Irina Schukoff-Honores, Violoncello Manuel Ortiz Babiloni, Klavier Dirigent: Roland Freisitzer
 Eine Kooperation der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien und der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien.
Weiterführende Information: Die MUK bei fünf Terminen von Wien Modern 2025, MUK-Pressemeldung vom 22.10.2025.   
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